Über ITIS

Schmerzen sollten frühzeitig erkannt und optimal behandelt werden. ITIS, die Initiative tiermedizinische Schmerztherapie, unterstützt Tierhalter bei der Schmerzerkennung und stellt Tierärzten aktuelle Fachinformationen zur Verfügung.

Wer Schmerzen hat, muss behandelt werden. So einfach ist das – und so schwierig. Denn viele Tiere leiden, ohne von einer Schmerztherapie profitieren zu dürfen. Eine der Ursachen dafür ist, dass Tiere uns nicht von ihren Schmerzen erzählen können und viele Arten ihr Leiden sehr gut verbergen.

Engagement für eine optimale Schmerztherapie

Aus der Erfahrung heraus, dass Schmerzen bei Tieren aus den verschiedensten Gründen nicht immer optimal behandelt werden, hat eine Gruppe tierärztlicher Experten für Schmerztherapie unterstützt von Sponsoren aus der pharmakologischen Industrie ITIS gegründet: die Initiative tiermedizinische Schmerztherapie.

Tierhalter werden von ITIS umfassend rund um das Thema „Schmerz beim Tier“ informiert. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Schmerzerkennung. ITIS möchte Sie als Tierbesitzer dabei unterstützen, Schmerzen frühzeitig zu erkennen. Die Experten wünschen sich, dass Sie Ihr Tier genau beobachten und sofort mit einem Tierarzt sprechen, wenn Sie den Verdacht haben, dass ihm etwas wehtun könnte.

Tierärzten stellt das Expertengremium aktuelles Fachwissen für die Behandlung von Schmerzen zur Verfügung. Hier finden Sie online ITIS-Informationen für Tierärzte.

Fachleute in Sachen Schmerz bei Tieren

ITIS ist ein Fachgremium, besetzt mit führenden Spezialistinnen für veterinärmedizinische Schmerztherapie. Die Experten rund um die Professorinnen Dr. Michaele Alef, Dr. Sabine Kästner, Dr. Heidrun Potschka, Dr. Sabine Tacke sowie Dr. Julia Tünsmeyer setzen sich für ein optimales Schmerzmanagement bei Haus- und Nutztieren ein.

Schmerztherapie betrifft alle Tierarten

Nach der Gründung befasste ITIS sich zunächst vorrangig mit der Schmerztherapie bei Hunden, Katzen, Kaninchen, Meerschweinchen, Exoten und Vögeln. Inzwischen hat die Initiative ihr Engagement ausgeweitet und schließt Pferde und Nutztiere mit ein. Für die Empfehlungen zur Schmerztherapie bei den verschiedenen Tierarten zeichnen Expertengremien mit Spezialisten für die jeweiligen Fachgebiete verantwortlich. Dabei ist ITIS die Zusammenarbeit von Tierärztinnen und Tierärzten sowohl aus der Universität als auch aus der Praxis besonders wichtig, um in den Empfehlungen aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse und praktische Umsetzbarkeit zu vereinen. Die Fachgremien ziehen bei Bedarf weitere tierärztliche Spezialisten zu Rate.

Starke Partner aus Wissenschaft und Industrie

Die Arbeit der Initiative tiermedizinische Schmerztherapie wird von Sponsoren aus der veterinärmedizinischen Pharma- und Futtermittelindustrie engagiert begleitet und ermöglicht. ITIS wurde auf Initiative der Firmen Bayer HealthCare und Boehringer Ingelheim gegründet, doch inzwischen arbeiten hier sehr viele Unternehmen zusammen, um zu erreichen, dass gut informierte Besitzer ihre Tiere bei Problemen rechtzeitig einem Tierarzt vorstellen. In den Tierarztpraxen ist das Ziel ein fachgerechtes Schmerzmanagement auf der Grundlage aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse.

Dabei bleibt das Expertengremium inhaltlich unabhängig. Die Sponsoren haben keinen Einfluss auf die Empfehlungen und Informationen des Gremiums. Zurzeit wird ITIS unterstützt von Bayer HealthCare, Boehringer Ingelheim, CP-Pharma, Elanco, Merial, Royal Canin, Vétoquinol, Zoetis und der WDT.

ITIS ist tief in der tiermedizinischen Gemeinde verwurzelt und zählt sowohl die Bundestierärztekammer als auch die Deutsche Veterinärmedizinische Gesellschaft und die Deutsche Gesellschaft für Kleintiermedizin zu seinen Partnern.

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