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Schmerz behandeln

Hund und Katze als Patienten

Ein neues Sonderheft von Der Praktische Tierarzt informiert unter anderem über Schmerzerkennung und -therapie.

Ob Hund, Katze oder Meerschweinchen: Jeder Tierbesitzer wünscht sich, dass es seinem Haustier gut geht. Wird der Vierbeiner krank, sollte der erste Weg natürlich zum Tierarzt führen. Doch es gibt Situationen, in denen der Besitzer Erste Hilfe leisten und die Zeit bis zur tierärztlichen Untersuchung überbrücken muss. Außerdem sind Tierhalter gefragt, wenn es darum geht, Erkrankungen überhaupt zu erkennen und ihr krankes Tier zu pflegen.

ITIS veröffentlicht in dem Heft einen Artikel, der ausführlich erklärt, wie Schmerzen entstehen, wie man sie erkennt und wie sie behandelt werden.

Hier können Sie online in dem Sonderheft blättern.

Schmerztherapie ist kein Luxus

Schmerzen zu behandeln lohnt sich – auch finanziell.

Tiere verstecken ihre Schmerzen

Um nicht zur leichten Beute zu werden, lassen viele Tiere sich Schmerzen nicht anmerken.

Merkblatt: Hat meine Katze Schmerzen?

Katzen tendieren dazu, Schmerzen so gut es geht zu verbergen.

Den Schmerz beim Schopf packen

Bei Osteoarthrose sollte sich die Therapie aus mehreren Bausteinen zusammensetzen.